Willkommen in der Praxis am Sendlinger Tor

Wir möchten Ihnen mit unserem Internetauftritt die Möglichkeit geben, uns und unser Team näher kennen zu lernen.

Ganzheitliche Versorgung

Bei körperlichen, psychischen oder sozialen Fragen und Beschwerden sind wir für Sie da.

Moderne Diagnostik und Therapie

Medizinische Diagnostik und Therapie nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft sind die Grundlage unserer Arbeit.

Kompetente und persönliche Betreuung

Jeder Mensch verdient eine individuelle Therapie. Dafür steht und arbeitet unser Praxisteam.

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Spezielle Schmerztherapie

 

Dr. Markus Steinebrunner ist seit mehr als 6 Jahren auf die Behandlung chronischer Schmerzen spezialisiert.

Wer auf eine heiße Herdplatte fasst, zuckt sofort reflexartig zurück, denn Schmerz fungiert als "Alarmsystem unseres Körpers und signalisiert Gefahr. Wenn der Schmerz seine Alarmfunktion verliert und dauerhaft anhält, spricht man von chronischem Schmerz.

Chronischer Schmerz ist eine eigenständige Erkrankung. Das schmerzverarbeitende System des Körpers verändert sich derart, dass es selbst Schmerzsignale erzeugt.
Diese Veränderungen werden als "Schmerzgedächtnis" bezeichnet.

Die Unterscheidung zwischen akutem und chronischem Schmerz ist nicht immer eindeutig. Generell wird ein Schmerz als chronisch eingestuft, wenn er seit drei Monaten anhält und/oder die normale Schmerzdauer einer Erkrankung deutlich übersteigt.

Die häufigsten Formen chronischer Schmerzen sind Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, Gelenkschmerzen sowie das Fibromyalgiesyndrom.

Ziel der speziellen Schmerztherapie ist es, Patienten mit chronischen Schmerzen unter Einbeziehung verschiedener Fachdisziplinen (wie z.B. Hausarzt, Fachärzten, Physiotherapeuten und Psychologen) eine optimale und umfassende schmerztherapeutische Versorgung nach neuesten Standards zu ermöglichen.

Terminvereinbarung zur Schmerztherapie

Bevor die Behandlung beginnen kann, findet zunächst ein Vorgespräch statt. In diesem wird geklärt, ob eine schmerztherapeutische Behandlung in unserer Praxis überhaupt sinnvoll ist und/oder ob es notwendig ist, spezielle Untersuchungen bzw. Behandlungen noch im Vorfeld durchzuführen. Die Ursache Ihrer Erkrankung soll hierbei möglichst exakt erfasst werden. Da es sich um eine umfangreiche Untersuchung handelt, können wir diese nur nach einer vorherigen Terminvereinbarung durchführen.

Zudem wird Ihnen ein Fragebogen ausgehändigt oder zugesandt, der genau von Ihnen ausgefüllt werden sollte. Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, stehen wir zu Ihrer Verfügung.

Folgende Schmerzzustände werden durch uns behandelt:

  • Schmerzprävention
  • Cronische Kopfschmerzen und Migräne (einschließlich Injektion von Botulinustoxin)
  • Chronische Nacken- / Rücken-/ Wirbelsäulenschmerzen
  • chronische Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Nervenschmerzen, Neuralgien und Neuropathien (z.B. nach Gürtelrose, Phantomschmerz)
  • CRPS (Morbus Sudeck)
  • Tumorschmerzen
  • auch andere seltene chronische Schmerz-Syndrome
  • Fibromyalgie


Behandlungsangebot und -methoden:

  • Schmerzdiagnostik und -dokumentation mit Schmerzfragebogen, -tagebüchern und Kopfschmerzkalender
  • Schmerztherapieplanung in engem Kontakt mit Haus -und Fachärzten verschiedener Fachdisziplinen
  • Medikamentöse Schmerztherapie
  • Schmerzbewältigungstraining
  • Naturheilverfahren
  • Alternative Verfahren


Eingehende Beratung, Vermittlung und Koordination hinsichtlich weiterführender

  • Stationärer und tagesstationärer Einweisung zur Multimodalen Schmerztherapie
  • physikalischer Rehabilitation, aktueller gesetzlicher Regelungen (Zuzahlung bei medizinischem Heilbedarf, Pflegeversicherung usw.)
  • Interventioneller Therapieverfahren
    • therapeutische Lokalanästhesie (gezielte Betäubung schmerzhafter Stellen des Körpers)
    • invasive Schmerztherapie (Nervenblockaden, peridurale Injektionen/Periduralanalgesien, Befüllung und Programmierung von implantierten Schmerzpumpen)
  • neurochirurgischer Therapie
  • psychotherapeutischer Behandlung (z.B. Schmerzbewältigungsverfahren)
  • Entzugsbehandlung bei Medikamentenmissbrauch